Was kostet ein Steuerberater in Österreich? Preise 2026
Steuerberater in Österreich rechnen 2026 meist nach gestaffeltem Stundensatz (ca. EUR 55–100 für Buchhaltung bis EUR 225–360 für Spezialberatung) oder über Monatspauschalen ab ca. EUR 50 für ein EPU bis EUR 300–800 für eine GmbH. Einen amtlichen Tarif gibt es nicht – Honorare sind frei verhandelbar. Die tatsächliche Höhe hängt von Rechtsform, Belegmenge, Branche und Standort ab. Alle Beträge sind netto.
Aktualisiert am
3. Juli 2026
Geo-Fokus
Wien, Graz, Linz + Österreich

Kurz zusammengefasst
Die wichtigsten Punkte vorab
Stundensätze sind nach Qualifikation gestaffelt: ca. EUR 55–100 für Buchhaltung, EUR 120–220 für laufende Steuerberatung, bis EUR 225–360 für Spezialberatung (netto).
Monatspauschalen reichen von ca. EUR 50–150 für einfache EPUs (komplexere Mandate mehr) bis orientativ EUR 300–800 für GmbHs.
Österreich hat keine gesetzliche Gebührenordnung; die deutsche StBVV gilt hier nicht. Honorare werden frei vereinbart.
Steuerberatungskosten sind zu 100 % absetzbar – betrieblich als Betriebsausgabe, privat als Sonderausgabe (Kennzahl 460).
Kurz gesagt: Steuerberater in Österreich rechnen 2026 meist nach gestaffeltem Stundensatz (ca. EUR 55–100 für Buchhaltung bis EUR 225–360 für Spezialberatung) oder über Monatspauschalen ab ca. EUR 50 für ein EPU bis EUR 300–800 für eine GmbH. Einen amtlichen Tarif gibt es nicht – Honorare sind frei verhandelbar. Wie hoch deine Kosten ausfallen, hängt von Rechtsform, Belegmenge, Branche und Standort ab. Alle Beträge unten sind Nettowerte (exkl. 20 % USt) und typische Marktrichtwerte, kein gesetzlicher Tarif.
Was kostet ein Steuerberater in Österreich auf einen Blick?
Für komplexere Mandate steigen die Kosten meist nicht wegen eines einzelnen Tarifs, sondern weil mehr Leistungen in die Betreuung hineinfallen. Die folgende Übersicht zeigt typische Größenordnungen pro Mandat – darunter findest du die einzelnen Bausteine genauer aufgeschlüsselt.
| Mandat / Leistung | Typische Kosten (netto) | Was meist enthalten ist |
|---|---|---|
| EPU / Freiberufler | EUR 50–150 pro Monat (komplex bis ~300) | Laufende Buchhaltung, Basis-Beratung – je nach Leistungsumfang |
| GmbH | EUR 300–800 pro Monat (orientativ) | Buchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss-Anteil, Abstimmungen |
| Laufende Buchhaltung | EUR 0,45–0,75 pro Buchungszeile (oder ~EUR 3 pro Beleg) | Verbuchung der Eingangs- und Ausgangsbelege |
| Lohnverrechnung | EUR 16–40 pro Dienstnehmer / Monat | Monatliche Abrechnung, Meldungen, Standardfälle |
| Jahresabschluss kleine GmbH | EUR 1.600–2.200 pro Jahr | Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung |
| Steuererklärung (Unternehmer) | EUR 150–370 | Einkommen-/Körperschaftsteuererklärung |
| Spezial- / Senior-Beratung | EUR 225–360 pro Stunde (orientativ) | Gründung, Umgründung, internationale Themen, Prüfungen |
Steuerberater-Stundensatz 2026: nach Qualifikation gestaffelt
Ein einheitlicher Stundensatz ist die Ausnahme. In der Praxis wird nach der Qualifikation der bearbeitenden Person abgerechnet: Routine-Buchhaltung ist deutlich günstiger als die Beratung durch den Steuerberater selbst.
| Leistung / Qualifikation | Stundensatz (netto) |
|---|---|
| Buchhaltung / Sachbearbeitung | EUR 55–100 |
| Bilanzbuchhalter / Berufsanwärter | EUR 75–185 (typ. 110–125) |
| Steuerberater (laufende Beratung) | EUR 120–220 (typ. 185–200) |
| Senior / Spezialberatung (orientativ) | EUR 225–360 |
Als grober Gesamt-Korridor wird oft EUR 120–320 pro Stunde genannt – die obige Staffelung ist aber genauer, weil sie zeigt, wofür du tatsächlich zahlst.
Kosten nach Unternehmensform: EPU, Einzelunternehmen und GmbH
Die Rechtsform ist der größte einzelne Kostentreiber: Eine GmbH ist bilanzierungspflichtig und verursacht mehr Abstimmung und Dokumentation als ein EPU mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Die Jahreswerte sind Modellrechnungen (orientativ) für eine durchschnittliche Belegmenge.
| Rechtsform | Monatspauschale | Modellrechnung pro Jahr |
|---|---|---|
| EPU / Kleinunternehmer | EUR 50–150 (komplex bis ~300) | ca. EUR 1.500–2.600 |
| Kleine GmbH | EUR 300–800 (orientativ) | ca. EUR 4.200–7.700 |
| Mittlere GmbH | nach Aufwand | ca. EUR 13.000–20.300 |
Reine Buchhaltung für eine kleine GmbH liegt für sich genommen eher bei EUR 200–310 pro Monat; die höheren Pauschalen enthalten zusätzlich Jahresabschluss-Anteil, Lohnverrechnung oder laufende Beratung.
Kosten nach Leistung: Buchhaltung, Lohnverrechnung, Jahresabschluss
Wenn du nur einzelne Leistungen zukaufst, hilft eine Aufschlüsselung pro Baustein:
| Leistung | Typische Kosten (netto) |
|---|---|
| Laufende Buchhaltung | EUR 0,45–0,75 / Buchungszeile · oder ~EUR 3 / Beleg · klein pauschal EUR 75–130 / Monat |
| Lohnverrechnung | EUR 16–40 / Dienstnehmer / Monat (Einrichtung EUR 200–400 einmalig) |
| Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) | meist in der laufenden Buchhaltung enthalten |
| Einnahmen-Ausgaben-Rechnung | EUR 390–850 (einfach) bis ~EUR 2.100–3.900 (komplex); Fixpaket ab ~EUR 500 |
| Jahresabschluss / Bilanz (kleine GmbH) | EUR 1.600–2.200 / Jahr |
| Jahresabschluss (mittel/groß) (orientativ) | EUR 3.000–6.600 / Jahr |
| Steuererklärung (Unternehmer) | EUR 150–370 |
Wenn du zwischen Selbstmachen und Auslagern schwankst, hilft unsere Entscheidungshilfe: Buchhaltung auslagern oder selbst machen?
Buchhalter, Bilanzbuchhalter oder Steuerberater: Wer darf was – und was kostet es?
Viele suchen nach den Kosten eines Buchhalters und meinen eigentlich einen Steuerberater – oder umgekehrt. Es sind zwei verschiedene Berufe mit unterschiedlichem Leistungsumfang und Preisniveau. Ein selbständiger Buchhalter und ein Bilanzbuchhalter sind nach dem Bilanzbuchhaltungsgesetz (BiBuG) berechtigt und der Wirtschaftskammer zugeordnet; ein Steuerberater gehört zur Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW) und hat den weiteren Berechtigungsumfang (Quelle: WKO – Berechtigungsumfang Bilanzbuchhalter).
| Leistung | Buchhalter / Bilanzbuchhalter | Steuerberater |
|---|---|---|
| Laufende Buchhaltung, Belege verbuchen | ja | ja |
| Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) | ja (Abgabe und Vertretung in UVA-Sachen) | ja |
| Lohn- / Personalverrechnung | ja (Bilanzbuchhalter bzw. Personalverrechner) | ja |
| Bilanz / Jahresabschluss | nur Bilanzbuchhalter, bis zu den Größengrenzen für kleine Gesellschaften (§ 221 UGB) | ja |
| Einkommen-/Körperschaftsteuererklärung mit Vertretung vor dem Finanzamt | nein | ja |
| Beschwerden gegen Bescheide, steuerliche Gestaltung, Betriebsprüfung | nein | ja |
Was kostet ein Buchhalter? Reine laufende Buchhaltung rechnet ein selbständiger Buchhalter meist ähnlich ab wie in den Tabellen oben – orientativ EUR 0,45–0,75 pro Buchungszeile, EUR 55–100 pro Stunde oder als kleine Monatspauschale ab rund EUR 75 netto (marktübliche Richtwerte, kein amtlicher Tarif). Fürs reine Verbuchen von Belegen ist er damit oft günstiger als ein Steuerberater. Die höheren Kosten eines Steuerberaters (Beratung orientativ EUR 120–220 pro Stunde) rechtfertigen sich dort, wo es um Steuererklärung mit Vertretung, steuerliche Gestaltung und Beschwerden geht – Leistungen, die einem Buchhalter rechtlich nicht erlaubt sind. Faustregel: Wer nur Belege verbucht haben will, fährt mit einem Buchhalter oft günstiger; wer Steueroptimierung, Jahresabschluss mit Steuererklärung und Vertretung braucht, ist beim Steuerberater richtig.
Was kostet eine Steuererklärung – auch für Privatpersonen?
Für Unternehmer ist die Steuererklärung meist Teil der laufenden Betreuung oder kostet als Einzelleistung etwa EUR 150–370. Für Privatpersonen lohnt sich die Frage, ob überhaupt ein Steuerberater nötig ist:
- Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich): Die einfache Veranlagung ist über FinanzOnline oder die Arbeiterkammer kostenlos möglich. Ein Steuerberater übernimmt sie orientativ ab EUR 70–195 – sinnvoll vor allem bei mehreren Einkunftsarten, Werbungskosten oder außergewöhnlichen Belastungen.
- Komplexere Fälle (Vermietung, Kapitaleinkünfte, Selbstständigkeit nebenbei): Hier kann sich die Beratung schnell rechnen, weil legale Gestaltungsspielräume oft mehr bringen als das Honorar kostet.
Stundensatz, Pauschale oder Buchungszeile: Welches Abrechnungsmodell passt?
Für viele Unternehmer ist eine Pauschale planbarer. Sie eignet sich vor allem dann, wenn dein Geschäftsmodell stabil ist und sich die monatliche Belegmenge nicht stark verändert. Eine Abrechnung pro Buchungszeile oder Beleg ist fair, wenn die Menge stark schwankt. Ein Stundensatz ist häufiger bei Spezialthemen sinnvoll – also bei Gründungen, Holding-Strukturen, Förderfragen oder einmaligen Sonderprojekten.
Wenn du gerade abwägst, ob du überhaupt externe Unterstützung brauchst, lies auch unseren Beitrag Wann brauche ich einen Steuerberater?.
Wie wird das Honorar festgelegt? Kein amtlicher Tarif – und warum die deutsche StBVV nicht gilt
In Österreich gibt es keine verbindliche Gebührenordnung für Steuerberater. Die früheren „Honorargrundsätze für Wirtschaftstreuhänder" (HGR) wurden am 31. August 2007 aufgehoben; seither wird ein nach dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) angemessenes Entgelt geschuldet, das durch Parteienvereinbarung – also frei zwischen Kanzlei und Klient – zustande kommt (Quelle: Wirtschaftskammer Österreich). Die ehemaligen Honorargrundsätze dürfen nur noch als unverbindliche Erfahrungs- und Orientierungswerte herangezogen werden. Standesvertretung ist die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW).
Häufiger Irrtum: Die deutsche Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) mit ihren Gebührentabellen gilt in Österreich nicht – das ist deutsches Recht. Wer nach einem „StBVV-Tarif" für Österreich sucht, sucht in der falschen Rechtsquelle: Hier sind Honorare Verhandlungssache. Alle Euro-Beträge auf dieser Seite sind daher typische Marktrichtwerte, kein gesetzlicher Tarif. Tipp: Hol dir vorab ein schriftliches Honorarangebot ein.
Regionale Unterschiede: Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck
Auch innerhalb Österreichs unterscheiden sich Honorare. In Ballungsräumen wie Wien oder Salzburg sind Overhead, Personal und Spezialisierung tendenziell höher eingepreist, dafür ist das Angebot größer. In kleineren Städten oder ländlichen Regionen findest du öfter günstigere Einstiegspauschalen, dafür manchmal mit weniger Spezialisierung. Vergleiche am besten konkret nach Standort:
Sind Steuerberatungskosten absetzbar?
Ja – und das mindert die effektiven Kosten spürbar. Betrieblich veranlasste Steuerberatungskosten sind zu 100 % Betriebsausgabe. Privatpersonen können Steuerberatungskosten als Sonderausgabe (Kennzahl 460, Formular L1) geltend machen – ohne Höchstbetrag (Quelle: Arbeiterkammer). Bei einem Grenzsteuersatz von z. B. 40 % reduziert sich die tatsächliche Belastung entsprechend.
Wann lohnt sich die Ausgabe – und wie senkst du die Kosten?
Ein Steuerberater lohnt sich oft früher, als viele denken: etwa wenn du ein Unternehmen gründest, Mitarbeiter aufnimmst, Förderungen nutzen willst oder deine Buchhaltung zu viel Zeit frisst. Strategische Fehler bei Rechtsform, Fristen oder Abgaben sind meist teurer als eine gute laufende Betreuung. So hältst du das Honorar trotzdem niedrig:
- Belege monatlich digital und vollständig übergeben statt gesammelt kurz vor Fristen.
- Vorab klären, welche Leistungen in der Pauschale enthalten sind und welche separat verrechnet werden.
- Rückfragen bündeln und fixe Ansprechpartner auf beiden Seiten festlegen.
- Bei mehreren Angeboten nicht nur Preise, sondern Reaktionszeit, Branchenfit und digitale Prozesse vergleichen.
Fazit
Für die meisten Unternehmen in Österreich liegen realistische Steuerberater-Kosten 2026 zwischen einer schlanken Einstiegspauschale für einfache EPUs und mehreren hundert Euro pro Monat für GmbHs mit laufender Betreuung. Der günstigste Anbieter ist nicht automatisch der beste – wichtiger sind Transparenz, Prozessqualität und Erfahrung mit deiner Unternehmensphase.
Wenn du direkt passende Kanzleien vergleichen willst, starte über unsere Beratersuche für Österreich oder lies anschließend unsere Anleitung zum Steuerberater-Wechsel.
Stand & Methodik: Juli 2026. Die genannten Beträge sind typische Nettomarktwerte aus veröffentlichten österreichischen Kanzlei-Preislisten; die rechtlichen Angaben (kein amtlicher Tarif, Absetzbarkeit) stammen von WKO und Arbeiterkammer, die Abgrenzung der Berufsbefugnisse folgt dem Bilanzbuchhaltungsgesetz (BiBuG) und dem Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG). Die Werte sind orientierend, regional unterschiedlich und ersetzen kein individuelles Honorarangebot.
FAQ
Häufige Fragen zu diesem Thema
Was kostet ein Steuerberater pro Stunde in Österreich?
Die Stundensätze sind nach Qualifikation gestaffelt: Buchhaltung etwa EUR 55 bis 100, laufende Steuerberatung rund EUR 120 bis 220, Spezial- und Senior-Beratung orientativ EUR 225 bis 360 (jeweils netto, exkl. 20 % USt). Einen gesetzlichen Tarif gibt es nicht.
Was kostet ein Steuerberater im Monat?
Über Monatspauschalen zahlen EPUs je nach Leistungsumfang etwa EUR 50 bis 150 (komplexere Mandate mehr), GmbHs orientativ EUR 300 bis 800. Reine Buchhaltung für eine kleine GmbH liegt eher bei EUR 200 bis 310. Eine Pauschale lohnt sich, wenn Belegmenge und Leistungsumfang stabil sind.
Was kostet eine Steuererklärung beim Steuerberater?
Eine Steuererklärung für Unternehmer kostet je nach Aufwand etwa EUR 150 bis 370. Eine reine Arbeitnehmerveranlagung übernimmt ein Steuerberater orientativ ab EUR 70 bis 195 – sie ist über FinanzOnline oder die Arbeiterkammer aber auch kostenlos möglich.
Was kostet die Buchhaltung beim Steuerberater?
Laufende Buchhaltung wird meist pro Buchungszeile (ca. EUR 0,45 bis 0,75), pro Beleg (rund EUR 3) oder als Monatspauschale (kleine Mandate ca. EUR 75 bis 130) abgerechnet. Lohnverrechnung kostet rund EUR 16 bis 40 pro Dienstnehmer und Monat.
Was kostet ein Buchhalter – und ist er günstiger als ein Steuerberater?
Ein selbständiger Buchhalter oder Bilanzbuchhalter (berechtigt nach dem Bilanzbuchhaltungsgesetz) rechnet reine laufende Buchhaltung meist ähnlich ab wie ein Steuerberater – orientativ EUR 0,45 bis 0,75 pro Buchungszeile, EUR 55 bis 100 pro Stunde oder als kleine Monatspauschale ab rund EUR 75. Fürs reine Verbuchen ist er oft günstiger. Steuererklärungen mit Vertretung vor dem Finanzamt, Beschwerden gegen Bescheide und steuerliche Gestaltung darf jedoch nur ein Steuerberater übernehmen – dafür rechtfertigen sich dessen höhere Beratungssätze.
Gibt es in Österreich eine gesetzliche Gebührenordnung für Steuerberater?
Nein. Die früheren Honorargrundsätze für Wirtschaftstreuhänder wurden 2007 aufgehoben; seither sind Honorare frei vereinbar. Die deutsche Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) gilt in Österreich nicht – wer nach einem StBVV-Tarif für Österreich sucht, sucht in der falschen Rechtsquelle.
Sind Steuerberatungskosten steuerlich absetzbar?
Ja, zu 100 %. Betrieblich sind sie Betriebsausgabe, privat können sie als Sonderausgabe (Kennzahl 460, Formular L1) abgesetzt werden – ohne Höchstbetrag.
Gibt es bei Steuerberatern Fixpreise statt Stundensätzen?
Ja. Gerade bei laufender Buchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss und Standardprozessen sind Monatspauschalen üblich. Je klarer Umfang und Belegmenge definiert sind, desto eher ist ein Fixpreis möglich.
Warum sind Steuerberater in Wien oft teurer als in kleineren Städten?
In Ballungsräumen sind Personal-, Miet- und Overhead-Kosten meist höher. Gleichzeitig sind dort oft mehr spezialisierte Kanzleien mit komplexeren Mandaten aktiv, was das durchschnittliche Preisniveau anhebt.
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Hinweis: Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen für Österreich und ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung.